Sonntag, 7. April 2013

Bereits vor einigen Wochen...


... sind diese Bilderschienen entstanden. Natürlich wäre es einfacher gewesen sich welche bei IKEA zu kaufen, aber das wäre zu einfach gewesen. Außerdem hätten wir erstmal zum Möbelhaus kommen müssen und zu dem Zeitpunkt wäre es mehrere Stunden auf dem Fahrrad einfach zu kalt gewesen. Der Baumarkt ist da schon näher. Also einfach ein paar Latten gekauft, zusammengeklebt, in Stücke geschnitten, gebohrt und an die Wand gebracht..., wobei das an die Wand bringen bei unseren Betonwänden gar nicht so einfach ist. Zwei Bohrer mussten dran glauben und ich habe drei Löcher (genau genommen nur halbe Löcher, weil ich nicht weit genug rein gekommen bin) mehr gebohrt als nötig waren. Wir brauchen unbedingt mal einen Bohrhammer. Nun nur noch Bilder auf die Schiene stellen. Bei mir waren es erstmal nur die Rahmen. Vor zwei Wochen habe ich es dann endlich mal geschafft ein paar Negative zu scannen und zum Entwickeln zu bringen. Jetzt zieren vorwiegend Ahnenbilder meine Zimmerwand.

Die roten Rahmen waren übrigens nicht alle rot. Ich habe von meiner Schwiegermama zwei dunkelbraune Rahmen bekommen, mit denen sie nichts mehr anzufangen wusste. Das Dunkelbraun hat mir auch nicht wirklich gefallen. Kurzer Hand habe ich sie angeschliffen und rot lackiert.

Viele Grüße


Montag, 1. April 2013

Die Kratztechnik...


... gibt es auch noch. Und auch daran habe ich mich diesmal versucht. Leider ist es ein wenig wie Malen. Da gehe ich immer voller Euphorie dran und nach 5 Minuten frag ich mich was mich geritten hat, da ich doch eigentlich weiß, dass ich nach 5 Minuten nicht mehr weiß was ich noch malen soll. Genau so war es bei diesem Ei. Drei Blumen und auf der Rückseite einen Hasen. Es sieht trotzdem ganz nett aus, wird aber wohl das Einzige seiner Art an unserem Osterstrauch bleiben.

Viele Grüße

Sonntag, 31. März 2013

Für das Osterfrühstück...


... habe ich uns diese bunten Eier gemacht. Ich weiß, ein bisschen verrückt ist es schon, da geb ich mir so viel Mühe mit dem Verzieren und dann werden sie einfach gepellt und gegessen. Aber dafür sehen die Eier doch einfach toll auf dem Osterfrühstückstisch aus.

Viele Grüße

Samstag, 30. März 2013

Noch eine weitere Möglichkeit...


... Eier zu gestalten, ist ein Ei mit Eierschale zu bekleben. Ganz simpel und einfach. Holzleim eignet sich sehr gut dafür. Diesen Tipp habe ich von einer Ausstellerin auf dem zweiten Ostermarkt, den wir besuchten, bekommen. Toll sieht es auch aus, wenn das Ei, welches beklebt wird farbig ist. Wir haben uns für ein schlichtes Ei ganz in weiß entschieden. Ist ja klar, dass ich das auch noch ausprobieren muss, aber das muss wohl warten, bis der ganze Kuchen vom letzten Wochenende aufgegessen ist.

Viele Grüße

Freitag, 29. März 2013

Der zweite Versuch...


... mit der sorbischen Wachsreservetechnik ist schon besser geworden. Ich habe mir dieses Mal etwas mehr Zeit gelassen und viiiiiiiel mehr auf die Eier draufgemalt. Auch kamen diesmal mehr Federformen zum Einsatz.

Viele Grüße

Donnerstag, 28. März 2013

Auf dem zweiten Ostermarkt...


... haben wir dieses schöne Osterei in sorbischer Wachsreservetechnik erstanden. Letztes Jahr habe ich diese Art der Eibemalung das erste Mal so richtig wahr genommen. Es gibt so viele schöne Muster und Farben. Fast hätte ich letztes Jahr diese TEchnik einfach mal ausprobiert, aber dann war Ostern vorbei und ich habe nicht mehr daran gedacht.

Vor drei Wochen habe ich durch Zufall erfahren, dass nicht weit von uns ein Kurs zur sorbischen Wachsreservetechnik angeboten wird. Ich habe mir die Gelegenheit natürlich nicht entgehen lassen und habe an dem Kurs teilgenommen. Leider kann ich Euch die Eier, die ich im Kurs gemacht habe nicht zeigen. Ich hatte sie zwar ordentlich verpackt, aber leider nicht trocken genug, so dass sie ganz schreckliche Wasserflecken hatten. Da sie wirklich nicht mehr schön aussahen, haben wir sie gegessen.
 

Die Eier, die Ihr hier seht, sind mein erster Versuch zu Hause. Auch hier seht Ihr, dass es nicht ganz ohne Wasserflecken geklappt hat. Das lila Ei ist das beste Beispiel dafür. Später habe ich dann im Internet gelesen, dass man das komplette Ei vor dem Ausblasen in Wachs hüllen sollte. Das habe ich vor drei Tagen dann nochmal versucht. Ob es geklappt hat, seht Ihr morgen.

Viele Grüße

Mittwoch, 27. März 2013

Vorletztes Wochenende...


... waren wie jedes Jahr zwei der drei Ostermärkte in unserer Gegend. Da wir uns keinen entgehen lassen wollten, sind wir am Vormittag zu dem einen Ostermarkt gefahren und am Nachmittag in die entgegengesetzte Richtung zum anderen Ostermarkt.
Auf dem Vormittagsostermarkt konnte man Glasostereier blasen und danach bemalen. Wir haben jeder eines gemacht. Jetzt hängen die Eier am Osterstrauch.

Was wir auf dem anderen Ostermarkt erstanden haben, zeige ich Euch morgen.

Viele Grüße